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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>So wurden in der letzten Saison bis zur Winterpause von den sieben Gastspielen sechs verloren — darunter mit 1:4 in Dortmund.  <p> Doch davon kann mittlerweile keine Rede mehr sein, nachdem der Sieger in den vergangenen sieben Pflichtspiel-Derbys immer Bayern München hieß.  <a href="http://neurozy-lecheniya-ukraina.plevent.store">вывод из запоя</а><p>  In Anbetracht der traditionellen Dortmunder Heimstärke sowie der furiosen Vorstellung vor Wochenfrist in Wolfsburg halten wir es bei unserem Tipp dennoch mit den Prognosen der Wettanbieter – und kommen zu dem Schluss: <p> Das hat unseren Experten Steffen dazu veranlasst, auf einen Heimsieg zu tippen. Da die Gäste aus dem hohen Norden defensiv so unsicher stehen, fügt er noch ein Über 2,5 Tore an – bei NEO.bet gibts dafür den 1,9-fachen Wetteinsatz zurück. <p>  Beim 2:0 in Kiel am vergangenen Wochenende feierte Bremen den zweiten zu Null-Auswärtssieg in Folge. Zu Hause bekommt Werder dagegen keinen Fuß mehr auf den Boden. Von den fünf Heimspielen der Rückrunde hat der SVW vier verloren (1S). Zuletzt gab es drei Heimpleiten am Stück mit jeweils mindestens zwei und insgesamt neun Gegentoren.  </pre>


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<pre>Diese Fülle an Ausrutscher scheint allerdings nur noch einmal erklärlich zu machen, warum die Ã„ra Klopp in Dortmund vor einigen Monaten zu Ende ging: Eine noch sehr viel bessere Begründung für die offensichtliche Richtigkeit des Austauschs des verantwortlichen Personals kann jedoch zweifelsohne der aktuelle Torrausch der Westfalen liefern.  <p> Video: Vor kurzem erklärte Jörg Schmadtke im „Sport1-Doppelpass“ noch den Fehlstart des FC Köln, seit Montag ist er nicht mehr Sportdirektor der Domstädter. (Quelle: Youtube/SPORT1)  <a href="http://lechenie-matki-solyu.real-girls.ru">вывод из запоя</а><p>  Noch aber werden sämtliche Trainer-Diskussionen, die solch eine fast zwei Monate lange Erfolglosigkeit mit sich bringen — der letzte BVB-Sieg in der Bundesliga datiert vom 30.9. (2:1 in Augsburg)— in das Reich der Fabel verwiesen. Aber wie lange noch? <p> Kein anderer Bundesligist traf in den letzten Spielen seltener (7 Tore) und kassierte mehr Gegentreffer als Nürnberg (23 Gegentore). <p>  Ganz nebenbei würden die Bayern im Falle eines Dreiers auch ihren vor drei Jahren aufgestellten Startrekord (acht Siege in Serie) einstellen. Grund genug also, um am letzten Wiesn-Sonntag noch einmal richtig Gas zu geben.  </pre> 


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<pre> Vor allem am Samstag im prestigeträchtigen Rhein-Derby. Die beiden Derbys in der vergangenen Saison endeten jeweils mit einem Unentschieden. In Leverkusen gab es ein 2:2, wobei Bayer 04 nach 50 Minuten mit 0:2 zurücklag.  <p> Stattdessen dürfte der Wille riesig sein, die eigentlich ja gar nicht in Frage stehende nationale Vorherrschaft auch an den verbleibenden drei Spieltagen nochmals zu untermauern; folglich kommt es den Bayern zunächst auch gar nicht in den Sinn, den Lilien eine weitere Gnadenfrist zuzugestehen.  <a href="http://lechenie-alkogolizma-psiho.plare.website">вывод из запоя</а><p>  Das wusste auch Julian Brandt nach dem Sieg in Bremen: „Jetzt haben wir uns die Messlatte natürlich selbst sehr hoch gelegt. Und daran werden wir uns jetzt auch bewerten lassen müssen. Wir wollen solche Leistungen nicht nur einmal alle acht Wochen zeigen, sondern regelmäßig„. <p>  Auch dann nicht, wenn sich Leipzig am Samstag ein weiteres Mal gegen den selbsternannten Bayern-Jäger durchsetzen kann. Zur Erinnerung: Schon im Hinspiel war es dem Aufsteiger gelungen, das große Dortmund in die Knie zu zwingen. <p>  Doch am Samstagabend steht erst einmal das direkte Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn im Vordergrund. Hoffenheim hat einen Punkt mehr auf dem Konto und will diesen knappen Vorsprung nach Möglichkeit zumindest behalten.  </pre>


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<pre> Dass die nach dem frühen Rückstand erforderlich gewordene Aufholjagd nach 90 Minuten ergebnislos abgebrochen werden musste, ist mit Blick auf die ohnehin geklärten Verhältnisse aber allenfalls für den VfB Stuttgart ärgerlich, den der Frankfurter Sieg teuer zu stehen kommen dürfte.  <p> Die hier über den Rasen zuckenden Energieblitze dürften dem FSV auch in den kommenden Wochen äußerst hilfreich sein; bei einer Annäherung an die Bestform könnte sich dann schnell zeigen, dass selbst das vermeintlich so heftige Rest-Programm durchaus machbar ist.  <a href="http://kapelnitsu-s-narkotikom.fondduhovnoenasledie.ru">вывод из запоя</а> <p> Am Ende leuchtete sein Name aber dennoch drei Mal auf der Anzeigetafel, dazu zwei Mal der seines Sturmpartners Maximilian Philipp, womit sich Dortmunds neues Super-Duo für fünf der sechs Treffer verantwortlich zeichnete. <p>  Der Ungar ist gegen den 47-Jährigen nach drei Partien noch ohne Punktverlust und konnte die letzten beiden Begegnungen mit Bayer 04 für sich entscheiden.  <p> Seit Lewandowski den Verein verlassen hat, sind die anderen offensiven Kräfte viel variabler unterwegs. Beim 7:0 in Bochum fehlte der bisherige Star der Saison, Jamal Musiala, angeschlagen, prompt trafen dafür die anderen.  </pre>


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<pre> Besonders beeindruckt daran nicht zuletzt jene Tatsache, dass besagte Achtungserfolge allesamt fernab der eigenen vier Wände eingefahren wurden und die Darmstädter auswärts somit ungeachtet des fordernden Spielplans noch ohne Niederlage dastehen.  <p> Obwohl die Rheinhessen in der Negativspirale gefangen sind, kommt den Gastgebern am Samstag zumindest eine leichte Favoritenstellung zu Gute: Die eng beieinanderliegenden Quoten lassen jedoch zugleich erahnen, dass man bei einer Prognose durchaus auch zu einem anderen Ergebnis kommen kann.  <a href="http://buchmacher-star-buchmacher-zenit.buergerrat.net">Österreich Sportwetten</a><p>  Na und, nichts Besonderes, werden sich nun manche denken. Doch der tatsächliche Wert des jüngsten Mini-Laufs wird erst beim Blick auf die sieglos von dannen gezogenen Kontrahenten so richtig deutlich. <p>  Ein Blick auf die niedrigen Nürnberger Sieg- und Remis-Quoten zeigt, dass auch die Bookies einen Punktgewinn der Köllner-Elf im Max-Morlock-Stadion für gar nicht so unwahrscheinlich halten.  <p> Diese enorme Stabilität sollte eigentlich dafür sprechen, dass auch der Widerstand der Hertha über kurz oder lang gebrochen werden kann — zumal Leverkusen mit der „alten Dame“ ohnehin noch eine offene Rechnung zu begleichen hat.  </pre>


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